Rasha Khayat, Ich komme nicht zurück – Literaturhaus
Neues aus der Gegend - Kooperation mit der lit.RUHR
Neues aus der Gegend - Kooperation mit der lit.RUHR
Auf unzähligen Meisterwerken der Malerei sehen wir Frauen mit einem Buch, erfahren aber nur selten etwas über den Inhalt. Diese Leerstellen zu füllen hat sich der Frauensalon diesmal zur Aufgabe gemacht. Wieso braucht z.B. die Jungfrau Maria bei der „Verkündung des Herrn“ ein Buch? Der Frauensalon liefert nicht nur hier die zwingend notwendigen Buch-Texte für die erlesen(d)en Gemälde, die großformatig präsentiert werden.
Ein neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen.
Was haben Jan Nowak, Krankenpfleger, sein Vater und ein gehbehinderter Patient schon groß zu erwarten? Vom Leben inmitten einer Kleinstadt an der Grenze zu Polen.
Suchen Sie nach Anregungen für Ihre Lektüre-Abende? Fehlt Ihnen noch eine zündende Idee für ein Geschenk? Möchten Sie auch mal zwanglos mit uns über bestimmte Bücher reden?
Marion Poschmann präsentiert uns nach ihrem Erfolgsroman “Die Kieferninseln” ihr neues Buch, in dem sich erneut durch einen mehrdimensionalen Erzählraum neue Horizonte auftun. Wir erleben drei Frauen, die sich an einem gemeinsamen Wochenende in einer Hütte gegenseitig „auf die Nerven gehen“. Für die Protagonistin Matilda, die gerade von ihrem Mann verlassen wurde und deren Mutter ihr ebenfalls zusetzt, ist das keine große Hilfe, um mit ihren diffusen Zuständen klarzukommen. Zusätzlich zieht ein gigantischer Sturm auf - real und im übertragenen Sinn.
Ein neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen.
Joanna Bator erzählt von fünf Generationen Frauen in Niederschlesien, ihren Lebensentwürfen und deren Scheitern in der Zeit von 1938 bis zur Gegenwart. Angst, Zorn und Bitternis sind das Resultat, das nicht ohne Folgen bleibt.
Lesereihe „80 Jahre …“ - Kooperation mit dem Theater Oberhausen
Ein abgelegener Ort am Baltischen Meer, Ende des 19. Jahrhunderts. Kazimira bringt ihrem Mann Antas angeschwemmten Bernstein vom Strand. Der begabteste Dreher der Gegend wird einer der wichtigsten Arbeiter des entstehenden Bernsteinwerkes.
Die Hauptfigur in Peltzers Roman, Bruno van Gelderen, ist am Niederrhein aufgewachsen und zieht in den späten Neunzigern zum Studium nach Berlin. Statt zu studieren arbeitet er für eine Konzertagentur und gerät durch Spiel-, Alkohol- und Drogensucht auf die “Rolltreppe abwärts“.
Buchvorstellung von Rainer Piecha.
Lesereihe „Aus der Gegend“:
Mit einem Benefizabend bereichert Gerd Herholz, der langjährige Wissenschaftliche Leiter des Literaturbüros Ruhr die neue Literaturhaus-Reihe „Aus der Gegend“. Und das auch gleich mit zwei Angeboten: Er liest aus seinem Band „Gespenster GmbH“, der ausgewählte Blogs, Kürzestgeschichten, kulturpolitische und literaturkritische Beiträge versammelt und damit einen wunderbaren Blick in die kulturpolitische Diskussion der letzten Jahrzehnte ermöglicht.
Frauen Literatur Festival:
Sie lernt ihn kennen, als sie noch jung ist und er beinahe schon alt. Er, der berühmte Schriftsteller. Sie, die mit dem Schreiben gerade anfängt. Sie wird seine Schülerin, seine Geliebte, seine Vertraute. Eine Beziehung voller Lust und Hingabe und Heiterkeit.
Frauen Literatur Festival: Fatma Aydemir, Dschinns (Buchvorstellung Sabine Teuchert)
Lesereihe „80 Jahre … „:
Warum nimmt die soziale Ungleichheit seit Jahrzehnten zu? Welche Rolle spielen dabei Wirtschaftsstrukturen, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen? Christoph Butterwegge beleuchtet die Politik der Bundesregierungen und fragt, wieso sich die Kluft zwischen Arm und Reich nach der „Zeitenwende“ und den Rüstungsanstrengungen weiter vertieft.