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SUMMARY:Traudl Bünger\, Eisernes Schweigen - Literaturhaus
DESCRIPTION:Lesereihe „80 Jahre …“:\nTraudl Bünger\, Eisernes Schweigen\nWas tut man\, wenn man nach dem Tod des eigenen Vaters auf dem Dachboden neonazistische Kampfschriften und zu Zeitzündern umgebaute Taschenuhren findet? Wenn der Vater gegenüber Ausländern schon immer „rigide Meinungen“ vertreten hat? Wenn man als Kind nicht – „wie alle anderen“ – in Italien Urlaub machen konnte? Die engagierte Journalistin Traudl Bünger startete eine Recherche\, von der sie anfangs nicht gewusst hat\, dass sie sich über vier Jahre hinziehen und zu Tage fördern wird\, dass ihr Vater in den 1960er Jahren als Rechtsradikaler an Attentaten in Südtirol mitgewirkt hat und dass es dabei auch einen Toten gab. Traudl Bünger zeigt in ihrem teils fiktionalen\, teils reichhaltig mit Dokumenten unterlegten Buch auch\, wie schwer sich die bundesdeutsche Justiz mit der Aufklärung und Bearbeitung dieser Verbrechen tat. Ein spannendes Buch\, das umso eindringlicher wirkt\, als die Autorin ihre Betroffenheit nicht verschweigt.\nFreitag\, 25. April 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:Literarischer Treff im Literaturkeller: Gehen ging\, gegangen
DESCRIPTION:Buchvorstellung von Rauner Piecha\nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem dritten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\nBei einem Glas Wein oder einer Flasche alkoholfreiem Bier ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Eröffnung der Christoph-Schlingensief-Audiotour - Literaturhaus
DESCRIPTION:Christoph Schlingensief wurde am 24. Oktober 1960 in Oberhausen geboren und hat bis zum Studium in Oberhausen gelebt. Er war ein bekannter Film- und Theaterregisseur\, Autor und Aktionskünstler und ist einer der bekanntesten Künstler Oberhausens. Das Literaturhaus Oberhausen hat in Kooperation mit dem literaturgebiet.ruhr\, in Zusammenarbeit mit dem Theater Oberhausen und mit Unterstützung des Kulturbüros der Stadt und dem Weiterbildungsinstitut Oberhausen das Leben und Wirken Christoph Schlingensiefs porträtiert\, um es in der Stadtöffentlichkeit dauerhaft zu präsentieren.\nDie Audiotour folgt im Zentrum Oberhausens den wichtigsten Stationen aus Schlingensiefs Leben. Die Texte\, die in der Audiotour zu hören sind\, sind ausschließlich Selbstzeugnisse aus seinen Büchern.\nSonntag\, 13. April 2025\, 15 Uhr\nStart und Ziel: Gdanska\, Altmarkt 3\, 46045 Oberhausen\nTeilnahme frei\, anschließend Empfang im Gdanska
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SUMMARY:Christoph Peters\, Innerstädtischer Tod - Literaturhaus
DESCRIPTION:Christoph Peters schreibt gesellschaftspolitische Romane ganz besonderer Art. Vor zwei Jahren ist er mit dem Roman „Der Sandkasten“ bei uns gewesen\, in dem er das Verhältnis von Journalismus und Politik thematisiert hat. In seinem neuen Roman beleuchtet er die Verflechtungen rechtspopulistischer Politiker und Unternehmer im gesellschaftlichen Leben unserer Republik. Das Besondere daran: Es ist der letzte Teil einer Trilogie\, mit der Peters an die Romane eines frühen bundesdeutschen Schriftstellers\, Wolfgang Koeppen\, anknüpft und deren gesellschaftskritischen Ansatz in die Gegenwart überträgt. Durchaus gelungen\, wie ein Rezensent der FAZ bemerkt.\nFreitag\, 11. April 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:Literarischer Treff im Literaturkeller
DESCRIPTION:Frauen Literatur Festival: Theodor Fontane L’Adultera Buchvorstellung Heinz Schumacher \nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\n\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Nicole Seifert\, Einige Herren sagten etwas dazu - Literaturhaus
DESCRIPTION:Die Gruppe 47 war ein nur wenig institutionalisierter Zusammenschluss von Schriftstellerinnen und Schriftstellern\, die über 20 Jahre wesentlichen Einfluss auf die Literatur der jungen Bundesrepublik hatte. Die Karrieren z.B. von Heinrich Böll und Günter Grass starteten von dort. Aber die Frauen? Obwohl auch Ilse Aichinger und Ingeborg Bachmann in der Gruppe hoch angesehen waren und öffentliche Erfolge feierten\, standen die wenigen Frauen der Gruppe am Rand. Nicole Seifert spürt der mehr oder weniger subtilen Ausgrenzung von Dichterinnen und Schriftstellerinnen in der Gruppe und durch die Gruppe nach und entdeckt vieles\, was der fortschrittlichen Programmatik für Literatur und Gesellschaft nicht entspricht\, sondern eher auf ein tief verwurzeltes Patriarchentum verweist.\nFreitag\, 21. März 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)
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SUMMARY:Vorsicht Mutterliebe - im Gespräch mit Katja Lange-Müller - Literaturhaus
DESCRIPTION:Frauen Literatur Festival – Frauensalon im Literaturhaus  \nKatja Lange-Müller\, 1951 in Ostberlin geboren\, ist eine vielfach prämierte Schriftstellerin. Ihr neues Buch „Unser Ole“ erzählt von drei Frauen\, deren Leben verbunden ist durch ihre Hinwendung zu Ole\, einem behinderten jungen Mann. Es erfolgt eine schonungslose Beschreibung von wechselseitiger Ablehnung\, Abhängigkeit\, unerfüllten Erwartungen und dem respektlosen Umgang miteinander und gegenüber Ole. Mutterliebe kann aber auch vorkommen.\nUnser Abend im Literaturhaus wird sich jedoch nicht auf die Lebenslügen von Elvira\, Ida und Manuela aus dem vorgestellten Roman beschränken. Das Leben\, die Literatur und der individuelle Erfahrungsbereich der Beteiligten liefern vielfältige Aspekte zum Thema Mutterliebe. Unser Versprechen vorab: Sie werden garantiert nicht bemuttert.\nFreitag\, 7. März 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt 10 € (ermäßigt 5 €) \nFrauen Literatur Festival
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SUMMARY:Christoph Butterwegge\, Umverteilung des Reichtums - Literaturhaus
DESCRIPTION:Lesereihe „80 Jahre … „: \nWarum nimmt die soziale Ungleichheit seit Jahrzehnten zu? Welche Rolle spielen dabei Wirtschaftsstrukturen\, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen? Christoph Butterwegge beleuchtet die Politik der Bundesregierungen und fragt\, wieso sich die Kluft zwischen Arm und Reich nach der „Zeitenwende“ und den Rüstungsanstrengungen weiter vertieft. Er erörtert die Frage\, ob neben einer stärkeren Tarifbindung\, einem Verbot prekärer Beschäftigung und höheren Besitz-\, Kapital- oder Gewinnsteuern die Umgestaltung des bestehenden Wirtschaftssystems nötig ist.\nProfessor Butterwegge lehrte von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität Köln war 2017 Kandidat der Partei „Die Linken“ für das Amt des Bundespräsidenten.\nFreitag\, 28. Februar 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)
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SUMMARY:Literarischer Treff im Literaturkeller - Buchvorstellung
DESCRIPTION:Frauen Literatur Festival: Fatma Aydemir\, Dschinns (Buchvorstellung Sabine Teuchert)\nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\n\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Katja Oskamp\, Die vorletzte Frau - Literaturhaus
DESCRIPTION:Frauen Literatur Festival: \nSie lernt ihn kennen\, als sie noch jung ist und er beinahe schon alt. Er\, der berühmte Schriftsteller. Sie\, die mit dem Schreiben gerade anfängt. Sie wird seine Schülerin\, seine Geliebte\, seine Vertraute. Eine Beziehung voller Lust und Hingabe und Heiterkeit.  Dann aber erhält er eine Diagnose\, die alles ändert. Die Beziehung wird zum Ausnahmezustand und sie von der Geliebten zur Pflegerin\, die Zeit der Abschiede beginnt. Katja Oskamp erzählt zärtlich und rückhaltlos von den Verwandlungen\, die das Dasein bereithält\, von brüchigen Lebensläufen\, von den Rollen einer Frau und den Körpern in ihrer ganzen Herrlichkeit und Hässlichkeit. Vor allem aber erzählt sie die Geschichte einer großen Liebe.\nDas Feuilleton klärt auf: Katja Oskamp hat in diesem Roman ihre Lebens- und Liebesgeschichte mit dem Schweizer Autor Thomas Hürlimann verarbeitet\, wie sie sich an einem Schreibinstitut kennenlernen\, er zunächst ihr Mentor wird\, bis es dann zu „Sex und Text“ übergeht. Radikal packt sie alles aus\, so der Rezensent der „Zeit“\, der sich freut\, dass nun einmal eine Frau diese traditionell eher männliche Enthüllungsposition einnimmt. Ein tolles\, ehrliches Buch.\nFreitag\, 14. Februar 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:Gerd Herholz\, Gespenster GmbH - Interventionen aus dem Ruhrgebiet - Literaturhaus
DESCRIPTION:Lesereihe „Aus der Gegend“:\nMit einem Benefizabend bereichert Gerd Herholz\, der langjährige Wissenschaftliche Leiter des Literaturbüros Ruhr die neue Literaturhaus-Reihe „Aus der Gegend“. Und das auch gleich mit zwei Angeboten: Er liest aus seinem Band „Gespenster GmbH“\, der ausgewählte Blogs\, Kürzestgeschichten\, kulturpolitische und literaturkritische Beiträge versammelt und damit einen wunderbaren Blick in die kulturpolitische Diskussion der letzten Jahrzehnte ermöglicht.\nUnd zweitens lädt er zum Werkstattgespräch über seinen Roman aus Fragmenten: „Kintsukuroi oder Vom Versuch\, die Scherben zu lesen“. Der Roman erzählt ebenso essayistisch wie polemisch und poetisch\, spielt mit Elementen des Familien- und Entwicklungsromans\, ist ein Text über Irrwege und Liebesversuche\, unterfüttert mit Lebenserfahrung\, mit gründlichen Recherchen und Querverweisen\, mit jenen Details also\, die den Erzähler und seine Geschichte(n) erst lebendig werden lassen.\nMittwoch\, 5. Februar 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nLiteraturkeller\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt frei\, der Hut geht rum
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SUMMARY:Literarischer Treff im Literaturkeller - Arno Geiger\, Reise nach Laredo
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SUMMARY:Ulrich Peltzer\, Der Ernst des Lebens - Literaturhaus
DESCRIPTION:Die Hauptfigur in Peltzers Roman\, Bruno van Gelderen\, ist am Niederrhein aufgewachsen und zieht in den späten Neunzigern zum Studium nach Berlin. Statt zu studieren arbeitet er für eine Konzertagentur und gerät durch Spiel-\, Alkohol- und Drogensucht auf die “Rolltreppe abwärts“. Nach zwei dilettantischen Überfällen auf eine Kinokasse und einen Spätkauf verbringt er zwei Jahre im Gefängnis. Durch diese Erfahrungen geschult nutzt er einen Job bei einer Investment-Firma\, um mit einem seriösen Auftreten und ein paar einschlägigen Sprüchen reichen Leuten windige Finanzprodukte zu verkaufen. Zum ersten Mal in seinem Leben kommt er zu Geld.\nPointiert zeichnet Peltzer die verschiedenen Milieus\, von der Berliner Boheme über den Knast bis in die Kunstwelt. Eine witzige Mischung aus Schelmen- und Gesellschaftsroman.\nFreitag\, 24. Januar 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt:  10 € / ermäßigt 5 €
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SUMMARY:Svenja Leiber\, Kazimira - Literaturhaus
DESCRIPTION:Lesereihe „80 Jahre …“ – Kooperation mit dem Theater Oberhausen\nEin abgelegener Ort am Baltischen Meer\, Ende des 19. Jahrhunderts. Kazimira bringt ihrem Mann Antas angeschwemmten Bernstein vom Strand. Der begabteste Dreher der Gegend wird einer der wichtigsten Arbeiter des entstehenden Bernsteinwerkes. Kazimira muss sich um Haus und Kind kümmern\, obwohl sie arbeiten will wie ihr Mann. Damit beginnt eine Geschichte von fünf Frauengenerationen in großen Umbrüchen: Kaiserreich\, Antisemitismus\, Nationalismus\, Weltkriege. Im Aufstieg und Verfall der „Annagrube“\, dem größten Bernsteinabbau der Geschichte\, und in ihrem Nachwirken im heutigen Russland spiegeln sich drängende Fragen: Woher rühren Hass und Gewalt? Was geschieht\, wenn Leben für unwert erklärt wird? Die Frauen\, denen der Roman über fünf Generationen folgt\, entwerfen eine Gegenwelt – im Mittelpunkt: Kazimira.\nWie die Autorin die Geschichte Ostpreußens vom Beginn des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs mit der Geschichte einer Emanzipation verwebt\, einfühlsam und doch mit „großer Geste“\, findet Deutschlandfunk Kultur beeindruckend.\nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit dem Theater Oberhausen\, das den Roman Kazimira ab dem 17. Januar 2025 auf die Bühne bringt. \nFreitag\, 10. Januar 2025\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)
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SUMMARY:Lisa Palmes liest: Joanna Bator\, Bitternis - Literaturhaus
DESCRIPTION:Joanna Bator erzählt von fünf Generationen Frauen in Niederschlesien\, ihren Lebensentwürfen und deren Scheitern in der Zeit von 1938 bis zur Gegenwart. Angst\, Zorn und Bitternis sind das Resultat\, das nicht ohne Folgen bleibt. Erst die jüngste Frau\, Kalina\, bringt ihre Vorfahren zum Reden und versucht so\, dem verhängnisvollen Kreislauf zu entkommen und das Glück zu finden\, nach dem die Frauen ihrer Familie immer – vergeblich – gesucht haben. Und die Männer? „Die Männer kamen abhanden – ob sie nun starben oder verschwanden“. Sie sind gleichsam nur als Leerstelle existent.\nGelesen wird der Roman von Lisa Palmes\, die den Text ins Deutsche übersetzt hat – im intensiven Dialog mit der Autorin. Lisa Palmes ist für ihre Übersetzungen schon mehrfach ausgezeichnet worden und war mit der von „Bitternis“ für den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 nominiert.\nFreitag\, 6. Dezember 2024\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)
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SUMMARY:Literarischer Treff im Literaturkeller Jonas Lüscher\, Frühling der Barbaren
DESCRIPTION:Ein neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen.\nMittwoch\, ab 19 Uhr\n30. Oktober: Ulrike Herrmann\, Das Ende des Kapitalismus (Gesprächsleitung Rainer Piecha)\n27. November: Jonas Lüscher\, Frühling der Barbaren (Gesprächsleitung Heinz Schumacher) \nReservierung über www.literaturhaus-oberhausen.de\nGdanska Theater: Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen
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SUMMARY:Marion Poschmann\, Chor der Erinnyen - Literaturhaus
DESCRIPTION:Marion Poschmann präsentiert uns nach ihrem Erfolgsroman “Die Kieferninseln” ihr neues Buch\, in dem sich erneut durch einen mehrdimensionalen Erzählraum neue Horizonte auftun. Wir erleben drei Frauen\, die sich an einem gemeinsamen Wochenende in einer Hütte gegenseitig „auf die Nerven gehen“. Für die Protagonistin Matilda\, die gerade von ihrem Mann verlassen wurde und deren Mutter ihr ebenfalls zusetzt\, ist das keine große Hilfe\, um mit ihren diffusen Zuständen klarzukommen. Zusätzlich zieht ein gigantischer Sturm auf – real und im übertragenen Sinn. Ein bisschen Geistergeschichte\, ein bisschen griechische Mythologie\, ein bisschen feministischer Befreiungskampf\, alles in einem reduzierten und gleichzeitig hochpoetischen Tonfall geschrieben\, der das Buch zum „Kleinod“ werden lässt\, so die Kritik.\nMarion Poschmann kommt zum zweiten Mal zu uns. Sie wurde 1969 in Essen geboren\, studierte Germanistik\, Philosophie und Slawistik in Bonn und Berlin. 2005 erhielt sie den Literaturpreis Ruhrgebiet für ihr Gesamtwerk. Marion Poschmann lebt in Berlin.\nFreitag\, 22. November 2024\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)
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SUMMARY:Verführung zum Lesen - Literaturhaus
DESCRIPTION:Suchen Sie nach Anregungen für Ihre Lektüre-Abende? Fehlt Ihnen noch eine zündende Idee für ein Geschenk? Möchten Sie auch mal zwanglos mit uns über bestimmte Bücher reden?\n„Verführung zum Lesen“ will solchen Bedürfnissen Rechnung tragen. Im ersten Teil der Veranstaltung werden Gudrun Wermert-Heetderks und Heinz Schumacher neue und nicht mehr ganz so neue Bücher vorstellen\, die beide mit Vergnügen und Gewinn gelesen haben und für besonders empfehlenswert erachten.\nIm zweiten Teil\, nach der Pause\, werden zwei Bücher im Mittelpunkt stehen\, über die sich die Moderatoren im Gespräch austauschen. Diesmal sind es: Robert Seethaler: Das Café ohne Namen und Benedict Wells: Vom Ende der Einsamkeit. Dabei wird auch Interessenten aus dem Publikum Gelegenheit gegeben\, ihre Meinung zu den diskutierten Büchern einzubringen oder Fragen zu stellen.\nMittwoch\, 13. November 2024\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 5 €
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SUMMARY:Literarischer Treff im Literaturkeller Ulrike Herrmann\, Das Ende des Kapitalismus
DESCRIPTION:Ein neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen.\nMittwoch\, ab 19 Uhr\n30. Oktober: Ulrike Herrmann\, Das Ende des Kapitalismus (Gesprächsleitung Rainer Piecha)\n27. November: Jonas Lüscher\, Frühling der Barbaren (Gesprächsleitung Heinz Schumacher) \nReservierung über www.literaturhaus-oberhausen.de\nGdanska Theater: Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen
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SUMMARY:Frau mit Buch - Frauensalon im Literaturhaus
DESCRIPTION:Auf unzähligen Meisterwerken der Malerei sehen wir Frauen mit einem Buch\, erfahren aber nur selten etwas über den Inhalt. Diese Leerstellen zu füllen hat sich der Frauensalon diesmal zur Aufgabe gemacht. Wieso braucht z.B. die Jungfrau Maria bei der „Verkündung des Herrn“ ein Buch? Der Frauensalon liefert nicht nur hier die zwingend notwendigen Buch-Texte für die erlesen(d)en Gemälde\, die großformatig präsentiert werden.\nOb Bild und Text epochengeschichtlich zusammenpassen\, kümmert die Salonieres nicht. Kreative Zuordnungen vernachlässigen die gängigen Rezeptionsgeschichten. Weg mit der Frage\, was uns der Schöpfer sagen will. Sie würde nur das eigene Sehen behindern. „Wahr“ steht nicht zur Debatte; „erleuchtend“ ist Pflicht. Anschließend sind wir dann womöglich auch noch schlauer und hatten wieder einen vergnüglichen Abend.\nFreitag\, 25. Oktober 2024\, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)\nGdanska Theater\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt 10 € (ermäßigt 5 €)
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SUMMARY:Rasha Khayat\, Ich komme nicht zurück - Literaturhaus
DESCRIPTION:Neues aus der Gegend – Kooperation mit der lit.RUHR\nDie Reihe „Neues aus der Gegend“ präsentiert spannende Neuerscheinungen\, die  das Ruhrgebiet als literarischen Schauplatz in den Fokus stellen. In „Ich komme nicht zurück“ erzählt Rasha Khayat von einer tiefen Freundschaft\, die in den späten Achtzigerjahren ihren Anfang nimmt. Gemeinsam wachsen Hanna\, Zeyna und Cem in einer Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet auf\, bilden eine Wahlfamilie\, in der Herkunft keine Rolle spielt. Doch je älter die Kinder werden\, umso klarer treten die Unterschiede zwischen ihnen hervor. Mit dem 11. September 2001 wird ihre Freundschaft endgültig vor eine Zerreißprobe gestellt. Nach Jahren kehrt Hanna in die alte Heimat zurück und begibt sich auf die Suche – nach Zeyna\, nach Spuren ihrer Geschichte\, nach dem\, was damals zwischen sie fiel. »Dieses Buch ist wie eine ausgestreckte Hand. Ein traurigschöner Protest gegen all das\, was Menschen trennt\, statt zu verbinden« (Daniela Dröscher). Moderation: Karosh Taha\nDie Lesung ist eine Kooperation von Literaturhaus Oberhausen und der lit.Ruhr 2024\nFreitag\, 11. Oktober 2024\, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)\nGdanska Konzertsaal\, Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt: VVK 16 € / ermäßigt 12 € (zzgl. Gebühren); Abendkasse 22 € / ermäßigt 18 €
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SUMMARY:Julia Hoch\, Frau Putz - Literaturkeller
DESCRIPTION:Lesereihe „Aus der Gegend“ \nKerstin Wischnewski ist selbstständige Reinigungskraft mit gut zahlender und zugleich sehr spezieller Stammkundschaft. Während ihrer Arbeit bei einem geisterhaften Künstler\, einer mit Tauben plaudernden alten Dame\, dem mopsigen Richard III. und zwischen sprechenden Kaffeeautomaten muss Kerstin peinlich darauf achten\, welche Räume sie betreten darf und wann Distanz notwendig oder Nähe unvermeidbar ist. Dabei wird eine Frage in ihr immer lauter: Wer (be)achtet sie und ihre Arbeit?\nJulia Hoch ist 1982 in Solingen geboren und lebt in Bochum. Sie kommt „aus der Gegend“ und wird unsere kleine Bühne im Literaturkeller im Rahmen der gleichnamigen Lesereihe mit Ihrem in Frühjahr 2024 erschienen Buch bereichern. Sie wird außerdem aus ihrer Tätigkeit als „Schreibarbeiterin“ berichten.\nMittwoch\, 2. Oktober 2024\, 19.00 Uhr (Einlass 18.00 Uhr)\nGdanska Literaturkeller\, Gutenbergstraße 8\, 46045 Oberhausen\nEintritt frei – der Hut geht rum
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SUMMARY:FERNGESPRÄCH – mit Lütfiye Güzel\, Max Czollek und José F.A. (Moderation)- Literaturhaus
DESCRIPTION:FERNGESPRÄCH – mit Lütfiye Güzel\, Max Czollek und José F.A. Oliver (Moderation) \nZeitenw:ende? Die Welt läuft aus dem Ruder und das Gedicht läuft mit. \nDie ganze Welt spielt verrückt – politisch\, militärisch\, wirtschaftlich\, ökologisch\, moralisch … Ist das die neue Zeit? Oder ist das die Neuauflage des alten Mists? Eine „Zeitenwende“ ist leichter verkündet als gemacht. Ist damit das Ende der Zeit\, oder nur das „Ende der Welt wie wir sie kennen“\, gemeint? Was machen die DichterInnen? Besingen sie die Apokalypse oder wenden sie sich zurück zur Natur\, ganz ohne die störenden Menschen? Was vermag ein Gedicht? Verstören\, Klarheit schaffen\, Mut machen\, trösten\, ablenken? Die „alte Zeit“ hat Erich Kästner so charakterisiert: „Die Stunden machen ihre Runde./ Wir folgen ihnen Schritt für Schritt./ Und gehen langsam vor die Hunde./ Man führt uns hin. Wir gehen mit.“ Was denken heutige DichterInnen über die „neue“ Zeit? \nDie Reihe FERNGESPRÄCH ist eine gemeinsame Aktion des Netzwerks literaturgebiet.ruhr mit Lesungen in vielen Städten des Ruhrgebiets. Sie wird gefördert durch die Kunststiftung NRW. \nFreitag\, 27. September 2024\, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)\nGdanska Theater (Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8)\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)\, Reservierung über www.literaturhaus-oberhausen.de
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SUMMARY:Karen Köhler\, Himmelwärts - Literarischer Treff im Literaturkeller
DESCRIPTION:(Gesprächsleitung Hartmut Kowsky-Kawelke)\nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen.\nReservierungen über www.literaturhaus-oberhausen.de\nGdanska Theater und Literaturkeller: Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8\, 46045 Oberhausen
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SUMMARY:Heide Lutosch\, Kinderhaben - Literaturhaus
DESCRIPTION:Für die Leipziger Autorin Heide Lutosch – 1972 in Niedersachsen geboren – ist eine gerechte Verteilung von Sorgearbeit in der Familie immer noch nicht erreicht. Zwar würdigt sie die Verdienste der „zweiten“ Frauenbewegung\, prangert jedoch gleichzeitig an\, dass sich im Privaten wenig geändert hat. In erster Linie sieht sie für die heutigen Frauen die Ungleichheit bei der Aufteilung der „emotionalen Familienarbeit“\, dem „Managen“ der Familie: Wer kümmert sich um das Geschenk\, das die Tochter zum Kindergeburtstag mitnimmt? Wer macht Arzttermine etc.? \nLutosch bezieht sich in ihrem Essay auf marxistische\, feministische und psychoanalytische Theorien. Sie verbindet ihre persönlichen Erfahrungen als Mutter mit den Rahmenbedingungen und Geschlechterverhältnissen in unserer Gesellschaft und hat Lösungsvorschläge für diese offenen Fragen der Gleichberechtigung parat. Ihr Text rüttelt auf\, denn wenn sich was ändern soll\, muss frau sich vom bürgerlichen Familienidyll verabschieden und sich als politisches Subjekt verstehen. \nFreitag\, 13. September 2024\, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr)\nGdanska Theater (Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8)\, 46045 Oberhausen\nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)\, Reservierung über www.literaturhaus-oberhausen.de
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SUMMARY:Eva von Redecker\, Triebkräfte der Erde - Lesung und Werkstattgespräch
DESCRIPTION:Neues aus der Gegend – Metropolenschreiberin: \nEva von Redecker\, Triebkräfte der Erde – Lesung und Werkstattgespräch \nDie derzeitige „Metropolenschreiberin Ruhr“\, Eva von Redecker\, ist von Haus aus Philosophin\, die sich in jüngster Zeit vor allem durch ihre Neufassung des Freiheitsbegriffs profiliert hat (Eva von Redecker: Bleibefreiheit. S. Fischer\, Frankfurt a. M. 2023). In ihrer Arbeit sucht sie aber auch gezielt nach literarischen Formen\, um abstrakte Gedankengänge zu fassen. Vielleicht gerade aus diesem Grund hat die Brost-Stiftung ihr den diesjährigen Aufenthalt im Revier als „Metropolenschreiberin“ angeboten: Das Ruhrgebiet „neu denken“\, alte Klischees hinter sich lassen? \nWir können es von ihr erfahren. Wenn sie uns besucht\, ist sie schon länger als ein halbes Jahr im Revier unterwegs gewesen. Sie wird dann einen oder zwei ihrer Anti-Sightseeing-Berichte aus dem Ruhrgebiet lesen und einen kleinen Auszug aus ihrem eigentlichen „Werk“\, das aus ihrem Aufenthalt hervorgehen soll\, aber sicher noch nicht fertig sein wird\, dem „Energie-Epos“. \nMittwoch\, 4. September 2024\, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) \nLiteraturkeller\, (Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8)\, 46045 Oberhausen \nEintritt frei (Hut geht rum)\, Reservierung über www.literaturhaus-oberhausen.de
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SUMMARY:Iris Wolff\, Die Unschärfe der Welt - Literarischer Treff im Literaturkeller
DESCRIPTION:(Gesprächsleitung Heinz Schumacher)\nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen.
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SUMMARY:Andreas Pflüger\, Ritchie Girl - Literaturhaus
DESCRIPTION:Der vielseitige\, bekannte und prämierte Autor vieler Romane und Kriminalgeschichten Andreas Pflüger stellt uns sein bereits 2021 erschienenes Buch vor\, das in der Nachkriegszeit\, der Zeit der Nürnberger Nazi-Prozesse angesiedelt ist. Die gut recherchierten Ereignisse sind spannend erzählt und sie ergreifen die Leser durch das Wechselspiel von historisch-politischer Realität und Fiktion. Tatsächlich haben die USA in Camp Ritchie zwischen 1942 und 1945 Nachrichtenoffiziere ausgebildet\, die nach dem Krieg in Deutschland eingesetzt worden sind. So auch die junge Exildeutsche Paula Bloom\, Protagonistin des Romans\, die aber bei ihrem Auftrag hart auf den Widerspruch stößt\, dass die Wahrheit über die deutsche Schuld eigentlich aufgearbeitet werden soll\, aber gleichzeitig die Schuldigen aufgrund der Politik des Kalten Krieges wieder an die Schalthebel der Macht gelangen. \nAndreas Pflüger wurde 1957 in Thüringen geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Er lebt  in Berlin. Ein abgebrochenes Studium machte den Weg frei fürs Schreiben\, das er nun schon lange und erfolgreich – vor allem als Drehbuchschreiber vieler Fernsehkrimis -betreibt. \nFreitag\, 23. August 2024\, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) \nGdanska Theater\, (Eingang im Hof\, Zugang von der Gutenbergstr. 8)\, 46045 Oberhausen \nEintritt: 10 € (ermäßigt 5 €)\, Reservierung über www.literaturhaus-oberhausen.de
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SUMMARY:Abbas Khidder\, Der Erinnerungsfälscher - Literarischer Treff auf der Terrasse
DESCRIPTION:(Gesprächsleitung Rainer Piecha)\nEin neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem letzten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell\, mal klassisch\, mal ein Sachbuch\, mal ein Roman\, ein Erzählband oder Lyrik. Schön wäre natürlich\, wenn einige das Buch schon gelesen hätten. Darüber hinaus ist das Gespräch über weitere Literatur\, Autorinnen und Autoren genauso möglich wie der Austausch über die Aktivitäten des Literaturhauses\, Anregungen\, Pläne\, Projekte\, Utopien usw.\nBei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee ist ein geselliger Rahmen für die Kultur des geschriebenen und gesprochenen Wortes geschaffen\nReservierungen über www.literaturhaus-oberhausen.de\nGdanska Terrasse Altmarkt 2 46045 Oberhausen
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SUMMARY:LiteRadTour Vol.7\, Lieblings-Orte - Literaturhaus
DESCRIPTION:In vielerlei Hinsicht ist Oberhausen eine typische Ruhrgebietsstadt: Kind der Industrialisierung\, in kurzer Zeit rund um die Zentren der Industrie gewachsen\, weiter versiegelt durch Verkehr\, Eigenheime und Gewerbegebiete – eine Schönheit ist sie nicht. Und doch gibt es Orte der Ruhe\, Muße und Freizügigkeit. Einige davon werden wir auf unserer Tour\, die durch den Oberhausener Süden mäandert\, aufsuchen. Dazu werden ausgesuchte literarische Häppchen serviert. Ein „Auskehrschwung“ im Gdanska ist geplant. \nFreitag 21. Juni 2024\nStart 15 Uhr Altmarkt\, Ende 19 Uhr am Ausgangspunkt\nTeilnahme: 10 € (ermäßigt 5 €) \nbegrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldung und eigenes Rad erforderlich \n 
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LOCATION:Gdanska\, Altmarkt 3\, 46045 Oberhausen
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