Literarischer Treff im Literaturkeller – Arno Geiger, Reise nach Laredo
Literatur Keller Zugang Gutenbergstr. 8, Oberhausen, DE, DeutschlandBuchvorstellung von Rainer Piecha.
Buchvorstellung von Rainer Piecha.
Lesereihe „Aus der Gegend“:
Mit einem Benefizabend bereichert Gerd Herholz, der langjährige Wissenschaftliche Leiter des Literaturbüros Ruhr die neue Literaturhaus-Reihe „Aus der Gegend“. Und das auch gleich mit zwei Angeboten: Er liest aus seinem Band „Gespenster GmbH“, der ausgewählte Blogs, Kürzestgeschichten, kulturpolitische und literaturkritische Beiträge versammelt und damit einen wunderbaren Blick in die kulturpolitische Diskussion der letzten Jahrzehnte ermöglicht.
Frauen Literatur Festival:
Sie lernt ihn kennen, als sie noch jung ist und er beinahe schon alt. Er, der berühmte Schriftsteller. Sie, die mit dem Schreiben gerade anfängt. Sie wird seine Schülerin, seine Geliebte, seine Vertraute. Eine Beziehung voller Lust und Hingabe und Heiterkeit.
Frauen Literatur Festival: Fatma Aydemir, Dschinns (Buchvorstellung Sabine Teuchert)
Lesereihe „80 Jahre … „:
Warum nimmt die soziale Ungleichheit seit Jahrzehnten zu? Welche Rolle spielen dabei Wirtschaftsstrukturen, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen? Christoph Butterwegge beleuchtet die Politik der Bundesregierungen und fragt, wieso sich die Kluft zwischen Arm und Reich nach der „Zeitenwende“ und den Rüstungsanstrengungen weiter vertieft.
Frauen Literatur Festival - Frauensalon im Literaturhaus
Katja Lange-Müller, 1951 in Ostberlin geboren, ist eine vielfach prämierte Schriftstellerin. Ihr neues Buch „Unser Ole“ erzählt von drei Frauen, deren Leben verbunden ist durch ihre Hinwendung zu Ole, einem behinderten jungen Mann.
Die Gruppe 47 war ein nur wenig institutionalisierter Zusammenschluss von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, die über 20 Jahre wesentlichen Einfluss auf die Literatur der jungen Bundesrepublik hatte. Die Karrieren z.B. von Heinrich Böll und Günter Grass starteten von dort. Aber die Frauen?
Frauen Literatur Festival: Theodor Fontane L’Adultera Buchvorstellung Heinz Schumacher
Christoph Peters schreibt gesellschaftspolitische Romane ganz besonderer Art. Vor zwei Jahren ist er mit dem Roman "Der Sandkasten" bei uns gewesen, in dem er das Verhältnis von Journalismus und Politik thematisiert hat.
Ein neues (altes) Konzept wird im Literaturhaus wiedergeboren und weiterentwickelt. An jedem dritten Mittwoch im Monat gibt es im Literaturkeller einen Treffpunkt für literarisch interessierte Menschen. Fester Programmpunkt ist das Gespräch über ein konkretes Buch und den Autor/die Autorin (Monatsschwerpunkte siehe unten) – mal aktuell, mal klassisch, mal ein Sachbuch, mal ein Roman, ein Erzählband oder Lyrik.
Lesereihe „80 Jahre …“:
Traudl Bünger, Eisernes Schweigen
Was tut man, wenn man nach dem Tod des eigenen Vaters auf dem Dachboden neonazistische Kampfschriften und zu Zeitzündern umgebaute Taschenuhren findet? Wenn der Vater gegenüber Ausländern schon immer „rigide Meinungen“ vertreten hat? Wenn man als Kind nicht - „wie alle anderen“ - in Italien Urlaub machen konnte?
Körper, Geist und Gesellschaft – Über den Druck, immer perfekt zu sein
Buchvorstellung Heinz Schumacher
Ein Debüt wie ein Donnerschlag: „Super einsam“ ist der erste Roman von Anton Weil, eigentlich Schauspieler und Musiker. Das meistgebrauchte Wort der Besprechungen des Buches in den Medien ist „Sogwirkung“.
Mit „Nüchtern“, „Zuhause“ und „Die Zeit der Verluste“ hat sich Daniel Schreiber in den letzten Jahren in die Herzen und die Köpfe des lesenden Publikums geschrieben. Nun ist der Berliner Autor und Essayist auf Einladung der Brost-Stiftung seit Herbst 2024 Metropolenschreiber Ruhr.